WIEDERAUFBAU NACH DER FLUT

Die Werkstatt: So sah es nach der Flut aus! Einige wichtige Elektrogeräte konnten noch rechtzeitig auf die Regale und Werkbank gestellt werden, aber die Aufräumarbeiten waren trotzdem nicht sehr erheiternd. Das Wasser stand hier etwa einen halben Meter.
Kurz danach: Alles wurde herausgerissen, inclusive des PVC Bodens, der starke Wellen geschlagen hat.
Eine Woche später: Malerarbeiten.
Diesmal entscheiden wir uns für Fliesen. Auch an den Wänden wird ein Stück hochgefliest. Ein Wasserstand von ca. 20cm dürfte uns in Zukunft wohl ziemlich kalt lassen.
So gut wie bezugsfertig. Die Fugen müssen noch trocknen, so lange heisst es: Betreten verboten!
Das neue Werkstattmobiliar ist fertig verbaut. Nein, wir haben keinen Geldbaum vor der Halle, von dem wir im Herbst Euroscheine pflücken können. Das Geheimnis lag darin, dass man schon vor langer Zeit mit der Versicherung nicht geknausert hat.
Metallschränke statt dem früheren Durcheinander. Endlich eine Lösung, die Hand und Fuss hat.
DIE NEUE KÜCHE
Nachdem die alte Küche aufgrund der eingedrungenen Feuchtigkeit und Schlamm eigentlich nur noch Schrottwert hatte, haben wir diese in einem von der Gemeinde Unterwössen bereitgestellten Container entsorgt. Nun war auch hier Platz für Neues.
Marcus und Reinhard beim Installieren des Hängeschranks.
Die Arbeitsplatte erforderte viel Geschick mit der Stichsäge.
Fertig! Viele, viele Arbeitsstunden sind seit dem Hochwasser vergangen; nun können wir uns endlich zurücklehnen und unser "neues" Zuhause bewundern. Das Einweihungsfest wird nicht lange auf sich warten lassen.