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Wieder war es soweit, Skiausflug der Fliegergruppe Traunstein. Diesmal ging's auf die Zugspitze.
Diesmal waren die Traunsteiner etwas in der Unterzahl. Aber dafür haben wir das ganze aufgepeppt mit etwas Lufthansa, LTU, Frankfurt-Radar und einer Prise Krauss-Maffei. Ist doch auch was feines!
Der erste Tag wurde gleich mal neutralisiert, denn die Wetterbedingungen waren IMC, taugte einfach nicht zum Skifahren. Trotzdem ein guter Zeitpunkt, die Hotelbar auszutesten: Peter: "Ich hätt gern ein kleines Helles"; Christian: "Schwulenbier oder?"; Peter: "Hey halt, doch ein normales Bier!"
Überhaupt ging es bereits am ersten Abend schon recht lustig zu. Reinhard überraschte mal wieder mit ungeahnten Talenten, diesmal als Witze-Simultandolmetscher für Jack. Allerdings ging's nicht ganz ohne Nachfragen: "Ah, wos hoast'n Dackel auf Englisch?" Jack: "A sausage dog". Reinhard: "Jaja, a Würschtl hat der scho a g'habt."
Oft ging's dann auch spät zu Bett, was die Aufsteherei morgens manchmal schwer machte. Zum Beispiel der Dirk: Er ist sehr schwer morgens aus dem Bett zu bekommen. "Dirk, komm aufstehen, wir kommen sonst zu spät zur Zugspitzbahn" Dirk:"Hmmmm....." "Dirk, heut is super Wetter, jetzt raus aus den Federn!" Dirk: "Hmmmmm..."  "Dirk, in ein paar Minuten kommt das dicke Zimmermädchen!" Kann man gar nicht in Worte fassen, wie schnell der auf seinen Beinen stand!
Grund für Eile und Hast war die Zugspitzbahn, die wir fast jedes Mal nur auf den letzten Drücker erreichten. Diese ist übrigens auch ein Erlebnis der besonderen Art. Sie zuckelt gemächlich dahin, für ca. 1,5 Stunden. Eine Stunde davon geht durch einen Tunnel! Bisschen mulmig wurde einem da schon, denn der Zug ist aus Großvater's Zeiten und die Begriffe "Sicherheit" und "Fluchtweg" scheinen dort wirklich Fremdworte zu sein... .
Egal, wir kamen trotzdem oben an und uns erwartete phantastisches Wetter und hervorragende Pistenverhältnisse. Besonders die Kandahar Abfahrt hatte es Reinhard, Dirk, Jan und Christian angetan. Naja, für die Olympiade in Turin reicht's zwar noch nicht, aber Hauptsache die Gaudi kam nicht zu kurz.
Ganz ohne Crash ging es diesmal nicht aus: Lutz Franke konnte wohl den Beginn der Flugsaison nicht ganz abwarten und beschloss kurzerhand, eine steile Buckelpiste im Tiefflug zu überqueren. Blöderweise stand da ein völlig unbeteiligter Ziehweg herum, gegen den er dann recht unsanft matschte. Resultat: Schulter ausgekugelt! Er hat's aber relativ gelassen genommen und ist mittlerweile wieder auf dem Damm. (Nix für ungut, Lutz).
Nächstes Jahr geht's übrigens mal wieder auf die Rettensteinhütte.

Nun aber viel Spass mit den Bildern, durch Anklicken erhaltet Ihr die Vollansicht.

Suchbild: Geh Reinhard, mach's wie Conny, ein bisschen mehr Haltung bitte!
Peter: "Mei, hat's da viel Gegend!"
Blick auf den Zugspitzgipfel. Unten rechts die Bergstation der Zugspitzbahn.
So solls sein. Unten im Tal Suppe, oben schöne Fernsicht.
Mittagspause im "Biergarten".
Lächeln, und noch kein Licht am Ende des Tunnels.
Oben am Lift: Warten auf den Rest, weil wir uns regelmässig verstreut haben.
Aprés-Ski im Kofferraum. Helge und Christian
Nico's Geburtstag: Proost!
Jan singt, Reinhard steigt gleich das Bier durch die Nase, was Dirk noch vor sich hat...
Publikumsmagnet Halfpipe. Da konnte man nicht schlecht staunen, was die Cracks da für Figuren zauberten.
Günter, Jan, Conny, Nicola, Peter, Christoph, Reinhard, Marion, Lutz, Ute und Christian.
Der Rest schwächelte gerade irgendwo auf Hütten ab und Uli zog als "Lonesome Rider" einsam seine Snowboard-Bahnen.