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Das Wasser hat sich
verzogen und als Abschiedsgeschenk eine mehrere Zentimeter dicke Schlammschicht
hinterlassen. |
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Noch etwas ratlos:
Wo soll man zuerst anfangen? |
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Blick in die Halle.
Das Wasser stand in etwa Höhe der Haupträder unserer Dimona. Glück im Unglück: 10
Zentimeter mehr hätten es nicht mehr sein dürfen. Unsere Segelflugzeuge kamen mit einem
nassen Bauch davon. |
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Günter's ASH-26
dagegen hatte wie fast alle Flugzeuge in den Hängern Pech. Im Vergleich unten noch
einmal das Bild vom Tag davor. |
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Schließlich fanden
wir unseren -leeren!- Discus Hänger. Es sieht hier relativ seicht aus, das Wasser war
aber beinahe kniehoch. |
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Jörg versucht es
zunächst mit der Schaufel. Bei diesen Schlammmengen aber ein beinahe aussichtsloses
Unterfangen. |
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Bertl tat uns den
Gefallen und erledigte für uns innerhalb 2 Minuten den Job eines halben Tages. |
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Die Schlammschieber,
die wir noch vom letzten Hochwasser haben, erwiesen sich als äußerst hilfreich. |
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Die Flugzeuge werden
zum Trocknen nach draußen geschoben. Durch die Öffnungen von Fahrwerk und Spornrad drang
dennoch ein bisschen Wasser ein. |
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Ich machte es mir
solange im Mistralhänger gemütlich. Lieber im Sumpf übernachten als über Nacht
versumpfen. Oder umgekehrt... |
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Mit
Hochdruckstrahlern und Besen schafften wir es schließlich, unser Vorfeld vom Schlamm zu
befreien. |
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Bergung der ASH-26
von Wastl Staudacher. Eine Baumgruppe verhinderte, daß Sie etwa 1 Kilometer entfernt in
die Ache gespült wurde. |
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Beide ASH-26 vor
unserer Halle. Hier ist eigentlich fast nichts mehr zu gebrauchen. |
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Auch vor der DASSU
Halle gibt es viele Schlammopfer. Diese LS-4 von der Flugsportgruppe Siemens kann man nur
noch mit dem Schlauch behandeln. |
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Zwischendurch kam
ein kleines Schlamm-Monster angeflogen und setzte zur Punktlandung im Matsch an. |
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Wenn das Zeug hier
trocken wird, kommt die nächste Plage.... |
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STAUB! |
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Wenn man genau
hinsieht, kann man hinter dem Samburo sogar eine K-13 erkennen. |