HOCHWASSER 2002 ©2002 Fliegergruppe Traunstein
Der Pegelstand der Tiroler Achen bei Staudach pendelt sich wieder ein. Bemerkenswert ist, wie schnell der Wasserstand gestiegen ist (bis auf ca. 5,70m), und noch in der Nacht am selben Tag ebenso schnell wieder gefallen ist.
Die kleine Einkerbung an der Spitze deutet vermutlich auf den Dammbruch bei Grassau hin.

Es sei auch noch darauf hingewiesen, daß dieser Pegel nicht der für Unterwössen oder des Flugplatzes ist. Staudach befindet sich weit flußabwärts in der Höhe von Grassau, ist aber der für uns zur Zeit einzige verfügbare Pegel.

Ich konnte vor kurzem im Internet den Pegelstand für St. Johann ausmachen, der für uns sicherlich hilfreicher ist, da wir, wenn wir uns das abgebildete Beispiel vor Augen halten, im Falle von St.Johann einiges an Vorwarnzeit hätten.
Leider gibt es aber für den Pegel St.Johann aus unbekannten Gründen im Moment keine Daten. Sobald diese Daten aber wieder verfügbar sind, gibt's natürlich auf dieser Website einen Link.

Ein einsamer Hänger (vermutlich die "DX" von Udo Richter) auf dem Weg Richtung Unterwössen. Der Hänger selbst scheint noch nicht vollgelaufen, wie man an den noch sichtbaren Rädern erkennen kann.
Die Siemenshalle (links) und Aircraft Philipp (rechts) hat es am schlimmsten erwischt. Das Wasser steht einen Meter hoch.
Rien ne vas plus! Hier saufen gerade ein paar Hunderttausend Euro ab.
Der Blick vom Balsberg auf den Flugplatz . Irgendwo solls hier eine Landbahn geben.

Vor der Unterwössner Halle (rechts) kann man übrigens den Hänger von Franz Bayerschmidt erkennen. Der Inhalt: Ein niegelnagelneuer Ventus. Glück gehabt!! Marco und Jens haben ihn mit Gartenschläuchen festgebunden.

Die Winde auf dem "Monte Paulino", ein einsames Inselchen in den Weiten des Windsees.
Der Start mit Tower.
Blick vom Kiosk auf den Start. Nach Currywurst ist hier bestimmt keinem zumute.
Günter's ASH-26, die "GA". Im Hintergrund der Blechhänger unseres Mistral, der zum Glück leer war.
Marco Stadter und Jens Leyendecker verschaffen sich ein erstes Bild vom Zustand der Siemens-Halle, indem sie mit dem Schlauchboot durch! die Halle paddeln.
"RUNDFLÜGE"
Sollte zu diesem Zeitpunkt wohl eher "Rundfahrten" heissen...
Wenn man sich die Hänger wegdenkt, könnt's fast ein idyllischer Badesee sein.
Blick vom DASSU Büro auf die Traunsteiner Halle. Der Höchststand ist hier noch nicht erreicht, beim hinteren Motorsegler wird bald das gesamte Höhenleitwerk eintauchen.
Hier geht's zu den Bildern von den Tagen danach