Der Windenstart. War mitunter
etwas problematisch, weil die ASH-25mi halt ein schwerer Koffer ist und die neuen
Kunststoffseile der Winde mit zunehmenden Alter auch nicht mehr das sind, was sie
versprechen.
Aber nachdem wir das schon drei mal zuvor geübt hatten konnten wir uns dann darauf
einstellen dass das Seil in ca. 170 Metern reissen wird. Dank rechtzeitiger Benutzung des
Klapptriebwerks konnte man aber der verfrühten Landung noch entkommen.
Danke an die Windenfahrer und die anderen Fliegerkollegen für die Geduld!! ("Mei,
z'wengs Eich hammer letzt's Mal a Stund wartn dürfen..")
Dieses Bild ist ein Video-Screenshot und mangels
Auflösung nicht anklickbar.
Nach dem Takeoff in Unterwössen
schraubt Marcus die "25" auf Arbeitshöhe.
Vorbeiflug an den Leoganger
Steinbergen. Immer wieder faszinierend sind die vielen Gesteinsschichten, die vor
Millionen von Jahren einmal Meeresgrund gewesen sind.
Ein paar Kilometer östlich des
Dachsteins. Eiswandern - für diese Touristen vielleicht eine ungewöhnliche Art, der
Sommerhitze im Tal zu entkommen.
Das Guttenberg Haus östlich des
Dachsteins in 2140 Metern.
Kleine Oasen inmitten der Alpen.
Gebirgssee östlich des Glockners.
Der Kölnbrein Hauptspeicher, 5
Kilometer nördlich der Hochalmspitze mit dem Sporthotel Maltatal links unten im Bild.
Deutlich sieht man den niedrigen Wasserstand.
Bizarre Gletscherformationen bei
der Hochalmspitze. Interessant wäre ein Vergleich mit Bilden aus vergangenen Jahren, aber
man kann an vielen Stellen als Laie schon sehen, dass es den Gletschern hier oben schon
etwas zu warm ist.
Blick nach Osten über der
Grossglockner Hochalpenstrasse in 2700 Metern.
Nach dem Wendepunkt zwischen
Brenner und Innsbruck fliegen wir 80 Kilometer ohne einen Kreis nach Hause, lediglich der
Wilde Kaiser lädt uns noch auf eine Runde "Surfen" in der Abendsonne ein.